keine mär 2002

Beim Projekt Keine Mär handelt es sich um Installationen. In einer rechteckigen Plastikfolie befestigt an Metallständern, (120 x 200 cm)
wurden Fund- und Sammelobjekte verschiedenster Art kombiniert und durch dunkle, schmale Filmstreifen betont, isoliert, verbunden, konserviert und rhythmisiert. Vervollständigt habe ich die Installationen durch je einen knappen Text mit Plakatcharakter.
Umgesetzt habe ich zwšlf Märchen, aus dem künstlerischen und persönlichem Bedürfnis heraus, den Anliegen der Kinder und dem Kind im Menschen an sich eine Stimme zu verleihen und dem erwachsenen Menschen einen Anreiz zu geben, sich an verdrängte kindliche Fähigkeiten zu erinnern.
Die Installationen sind im Zusammenhang mit dem Tag des Kindes vom 20.11.2002 auf dem Hechtplatz in Zürich ausgestellt worden.
Unterstützt durch DOC Zerbini und VPOD Zürich.